Das Übersetzungsbüro Wien übersetzt auch Ihre Sprache!

Das Übersetzungsbüro Wien hat es sich zur Aufgabe gemacht, schriftliche und gesprochene Texte zu übersetzen. Ein typischer Übersetzer übersetzt vorgegebene Texte vom Kunden in die Zielsprache. Ein Dolmetscher hingegen, korrigiert den übersetzen Text vom Übersetzer und gibt ihn dann frei. Um sich dieses Beispiel zu veranschaulichen, kann man sich am „Vom-Blatt-Dolmetscher“ orientieren. Der Ausgangstext liegt schriftlich vor, der Zieltext ist allerdings meistens nur eingeschränkt korrigierbar, da er nur gesprochen wird. Des Weiteren fällt in der Sprachdidaktik oft der Begriff „Mediation“. Der Unterschied besteht darin, dass der Übersetzer oder Dolmetscher sich als „Mediator“ zwischen zwei Personen als Vermittler befindet und agiert, sofern diese nicht die gleiche Sprache sprechen.

Zeitgenössische Übersetzung

Eine der wohl ersten Übersetzungen war die Septuaginta, eine Übersetzung der jüdischen Bibel welche aus dem Hebräischen ins Griesche übersetzt wurde. Der Legende zufolge, dauerte die Übersetzung ganze 72 Tage und wurde von 72 Übersetzern vollzogen. Der Stein von Rosette zählt ebenfalls zu einer der ersten Übersetzungen seiner Zeit. Seine Inschrift, ein priesterliches Dekret, welches aus zwei Sprachen und drei verschiedenen Schriften besteht. Zum einen aus Ägyptisch in demotischer und Hieroglyphen-Schrift und zum anderen aus Griechisch. Dieser mehrsprachige Stein half die Hieroglyphen zu entschlüsseln.

Der Sinn hinter dem Übersetzen

Das Hauptaugenmerk von Übersetzungen liegt darin, den Transfer von Wissen und Kulturtechniken zwischen unterschiedlichen Völkern darzulegen. Somit entstand die Häufung von Übersetzungen in verschiedenen Sprachen. Welche uns heute dazu dienen, historische Wissensströme zu verfolgen und zu verstehen. Das antike Rom dient als Schauplatz der Übersetzungstätigkeiten. Dort wurde überwiegend griechische Literatur ins Lateinische übertragen. Daher stammen auch theoretische Schriften über Literatur und Redekunst. Eine bekannte Figur der Übersetzungsgeschichte war Hieronymus, der heiliggesprochen wurde und als Schutzheiliger der Übersetzer gilt. Er übersetze im Auftrag von Papst Damasus I. unter anderem Teile der Bibel ins Lateinische und das alte Testament neu aus dem Hebräischen.